Von Valdivia aus haben wir uns in die Richtung Puerto Montt aufgemacht, dann waren wir wie ihr ja wisst auf Chiloe und haben uns an die ländlicheren Gegenden gewöhnt.
Und nun ging es mit Navimag "The Good, the Bad and the Ugly" auf in den Süden nach Puerto Aysén (Kommt von Darwin, der die Gegend Ice End genannt hat, daraus wurde dann Aysen) über Puerto Chacabuco.
The Bad: Wir hatten 20 Stunden Verspätung die wir im Hafen Puerto Montts verbracht haben. Die Zeit wurde mit Filmen, Bier, anderen Passagieren und schlafen verbracht: achja, das essen war zum Glück umsonst.
Als es dann endlich losging, hatten Hannes und Franzi auch Glück und haben tatsächlich zwischen Chiloe, also im offenen Pazifik eine dreiköpfige Delphinschule gesehen:))))))
Das Wetter war leider nicht so ideal, und in der zweiten Nacht gab es dann auch einen wundervollen von Hannes heiß ersehnten guten Wellengang. Franzi war auf jeden Fall schlecht.
Von Puerto Chacabuco /Puerto Aysen haben wir uns dann auf den Weg nach Coyhaique gemacht.
Franzi kannte dort noch Studienkameraden und hat sich mit Magne, Tina und Felipe getroffen.
Hier waren wir drei dann von Frank und Christine, zwei Franken, begleitet. Im gemütlichen und entspannten Patagonien Hostal haben wir uns dann auf die Reise zum Cerro Castillo vorbereitet: diesen wollten wir in einer Viertagestour erwandern, doch leider hat das Wetter und die Schneeverhältnisse nicht mitgespielt. Wir haben insgesamt an drei tagen am Schluss einen längeren Spaziergang gemacht, einer der einer Wanderung nahekam. Wir hatten die Rucksäcke dabei.
Nun denn, Weihnachten haben wir dann schlussendlich statt hoch in den Bergen bei Mario und Soledad, einem älteren chilenischen Pärchen verbracht. An diesem Abend haben wir Essen geteilt und entspannt. Es war ein sehr ruhiger abend. natürlich hat jeder auch an seine Familien und typischen Weihnachtstraditionen gedacht. wir waren sehr froh bei Mario und Soledad zu wohnen, die ein Hostel haben und einfach sehr herzliche und liebevolle Menschen sind.
das Wetter in Patagonien ist in der tat sehr wechselhaft. Es gibt fast jede Stunde neues Wetter und man kann definitiv nie am morgen sagen wie der Tag wird.
In Patagonien sagt man auch:
"Wenn dir das Wetter nicht gefällt, warte 5 Minuten".
Okay es sind patagonische 5 Minuten, aber dennoch stimmt es.
Wir sind leider im El Nino Jahr hier und somit, haben wir ledier fast nur Regen.
Den letzten Tag haben wir damit verbracht, die Carretera Austral bis nach Puerto Tranquilo runterzufahren, wo es die Catedral de Marmol, eine geile Steinformation zu begutachten gab.
Auf den Fotos seht ihr wie geil es war.
Hier haben wir noch gutes Wetter, allerdings muss man sagen, dass es auf der Rückfahrt im Boot schon wieder schlechtes Wetter war.
Die Menschen in Patagpnien sind einfach herrlich.
Von Coyhaique aus sind, wir dann nach Santiago geflogen und von dort nach Valparaiso gefahren. Hier werden wir jetzt Neujahr verbringen,
Wir wünschen euch alles Gute und einen Guten Rutsch, Kommmt gut rein, vergesst uns nicht und bis bald....
chao chao jetzt aus der Sonne,
Franky, Malte und Hannes
A waterfall: den haben wir durch Zufall gefunden...
Die Schuhe sind auf jeden Fall beneidenswert.
Vollbepackt geht es ins zum Hostel Patagonial, wo der Kamin immer ein ruhiger Platz war...

















































