Mittwoch, 30. Dezember 2009

Patagonien- que lindo

Zurück aus der herrlichen Einsamkeit Patagoniens....


Von Valdivia aus haben wir uns in die Richtung Puerto Montt aufgemacht, dann waren wir wie ihr ja wisst auf Chiloe und haben uns an die ländlicheren Gegenden gewöhnt.
Und nun ging es mit Navimag "The Good, the Bad and the Ugly" auf in den Süden nach Puerto Aysén (Kommt von Darwin, der die Gegend Ice End genannt hat, daraus wurde dann Aysen) über Puerto Chacabuco.

The Bad: Wir hatten 20 Stunden Verspätung die wir im Hafen Puerto Montts verbracht haben. Die Zeit wurde mit Filmen, Bier, anderen Passagieren und schlafen verbracht: achja, das essen war zum Glück umsonst.
Als es dann endlich losging, hatten Hannes und Franzi auch Glück und haben tatsächlich zwischen Chiloe, also im offenen Pazifik eine dreiköpfige Delphinschule gesehen:))))))
Das Wetter war leider nicht so ideal, und in der zweiten Nacht gab es dann auch einen wundervollen von Hannes heiß ersehnten guten Wellengang. Franzi war auf jeden Fall schlecht.

Von Puerto Chacabuco /Puerto Aysen haben wir uns dann auf den Weg nach Coyhaique gemacht.
Franzi kannte dort noch Studienkameraden und hat sich mit Magne, Tina und Felipe getroffen.
Hier waren wir drei dann von Frank und Christine, zwei Franken, begleitet. Im gemütlichen und entspannten Patagonien Hostal haben wir uns dann auf die Reise zum Cerro Castillo vorbereitet: diesen wollten wir in einer Viertagestour erwandern, doch leider hat das Wetter und die Schneeverhältnisse nicht mitgespielt. Wir haben insgesamt an drei tagen am Schluss einen längeren Spaziergang gemacht, einer der einer Wanderung nahekam. Wir hatten die Rucksäcke dabei.
Nun denn, Weihnachten haben wir dann schlussendlich statt hoch in den Bergen bei Mario und Soledad, einem älteren chilenischen Pärchen verbracht. An diesem Abend haben wir Essen geteilt und entspannt. Es war ein sehr ruhiger abend. natürlich hat jeder auch an seine Familien und typischen Weihnachtstraditionen gedacht. wir waren sehr froh bei Mario und Soledad zu wohnen, die ein Hostel haben und einfach sehr herzliche und liebevolle Menschen sind.

das Wetter in Patagonien ist in der tat sehr wechselhaft. Es gibt fast jede Stunde neues Wetter und man kann definitiv nie am morgen sagen wie der Tag wird.
In Patagonien sagt man auch:
"Wenn dir das Wetter nicht gefällt, warte 5 Minuten".
Okay es sind patagonische 5 Minuten, aber dennoch stimmt es.
Wir sind leider im El Nino Jahr hier und somit, haben wir ledier fast nur Regen.

Den letzten Tag haben wir damit verbracht, die Carretera Austral bis nach Puerto Tranquilo runterzufahren, wo es die Catedral de Marmol, eine geile Steinformation zu begutachten gab.
Auf den Fotos seht ihr wie geil es war.
Hier haben wir noch gutes Wetter, allerdings muss man sagen, dass es auf der Rückfahrt im Boot schon wieder schlechtes Wetter war.
Die Menschen in Patagpnien sind einfach herrlich.

Von Coyhaique aus sind, wir dann nach Santiago geflogen und von dort nach Valparaiso gefahren. Hier werden wir jetzt Neujahr verbringen,
Wir wünschen euch alles Gute und einen Guten Rutsch, Kommmt gut rein, vergesst uns nicht und bis bald....
chao chao jetzt aus der Sonne,
Franky, Malte und Hannes

Mario und Soledad, Frank und Christine und wie vor unserer genialen Unterkunft in Cerro Castillo. We have to come back!!


Ausblick an der Carretera Austral!!


Auf dem Lago Carretera, auf dem Weg zur Catedral de Marmol... oder Capilla de Marmol


Der Cerro Castillo und die Landschaft im Tal


Die Capilla de Marmol. Ein wunderbares Naturphänomen über 16000 Jahre und mehr vom Wasser geschaffen!


Auf diesem Bild heißt es SUCH DEN HANNES: Vielleicht müsst ihr draufklicken und es euch in groß anschauen....





Blick auf den Cerro Castillo


Franzi hat ganz viele Pferdebilder gemacht: Schöne Grüße an Anle und Heartland!!! Hier habe ich ein wenig davon gefunden!!! Dieser Schimmel war leider etwas ängstlich, da er nicht wegkonnte!


We loved this horses. Hannes hat sie losgeschreckt, sie aber nicht gesehen.... however, diese Schönheit ist nich zu übersehen!
Dies sind Felsmalereien der Telhuleche, ein indigenes Volk, dass mit Vulkanmineralien Hände gemalt hat!



A waterfall: den haben wir durch Zufall gefunden...

*G* Es ist einfach ein cooles Maltebild!!!
Hannes will durch jeden Pfütze durch, vielleicht ist die ein oder andere aber doch zu tief*G*
Die Schuhe sind auf jeden Fall beneidenswert.


Vollbepackt geht es ins zum Hostel Patagonial, wo der Kamin immer ein ruhiger Platz war...

Dienstag, 22. Dezember 2009

Hola juntos,
wir wünschen euch zunächst mal eine wunderschöne Weihnachtszeit und ein schönes Fest mit eurer Familie. Wir denken an euch und singen ein Weihnachtslied für euch (ein Mix aus Spanisch und Deutsch wird es aber schon!!!)

Wir werden uns jetzt erstmal auf den Weg in die Berge machen und das Weihnachtsfest in den Bergen Patagoniens verbringen und können uns daher nicht direkt bei euch melden.

Feliz NAVIDAD!
Frohe Weihnachten!


Was haben wir bisher gemacht:
Wir waren auf Chiloe und haben uns Pinguine angeschaut, am Strand gekocht etc. Hannes und Franzi sind mit ihrem Laufprogramm angenfangen und wollen den Urlaub möglichst sportlich gestalten!
Malte wird gemästet, sehr zu seinem Leidwesen!

Auf Chiloe haben wir uns schon dem chilenischen Essen gewidmet!!Lecker, wobei Malte die Meeresfrüchte (also Muscheln) nicht so gut schmecken.
So, jetzt müssen wir raus in den Regen und lassen euch noch schnell ein paar Fotos da:




Mittwoch, 16. Dezember 2009

Muchas Gracias a Valdivia

Hola amigos,
en mas o menos uno hora me voy de Valdivia a Puerto Montt para empezar mi viaje al sur de Chile. Bueno por supuesto me alegro mucho que tengo la possibilidad a ver mas de Chile pero en el mismo moment estoy muy triste. Las meses pasado estaban una experiencia increible y me tengo muchos recuerdos a mi tiempo en Valdivia. Necessito a decir gracias a todos que eran tanta buena honda conmigo y que me monstran la cultura chilena. La gente de la carrera, la gente del hogar y todo los otros amigos que voy a extranar mucho. Muchas gracias a todos por un tiempo increible.
Estoy triste que necessito de irme de ustedes, pero estoy feliz que puedo compartir con ustedes.
Mando un besito a todo ustedes!! Fran/Pancha/Franzi/Franzis/Europea/Nina amarilla;)

Hannes und Malte sind da!

Hola Gringos!

Nach einer ziemlich langen Anreise dem Zug, zwei Flügen, einer Busfahrt über Nacht und viel Warterei, sind wir nach 36 Stunden (gefühlten Wochen) wohlbehalten in der Küstenstadt Valdivia eingetroffen.

Franzi hatte noch viel mit ihren Prüfungen und dem Verabschieden ihrer vielen, vielen, vielen Freunde zu tun, so dass Malte und ich uns erstmal ziemlich gut entspannen konnten. In der wunderbaren chilenischen Sonne versteht sich. Da ließ auch der erste Sonnenbrand nicht lange auf sich warten. Auch am Strand waren wir schon, was auch total entspannen war. Der fiese Pazifik ist allerdings total kalt und man kann gerade mal seine Füße kurz hinein halten.

Heute Abend verlassen wir Validiva in Richtung Puerto Montt im Süden von Chile. Wie es dann weiter geht, steht noch nicht ganz fest. Das entspricht aber zu einhunder Prozent der chilenischen Lebensweise, bei der es auf konkrete Planungen und Zeiten nicht so sehr ankommt. Da verpasst der durchschnittliche Stundent auch gerne mal seinen Bus oder Flug. Der grobe Plan sieht vor, dass wir von Puerto Montt erstmal weiter nach Süden auf die Insel Chiloe fahren und uns die Pinguine und den Urwald anschauen. Danach geht es mit dem Schiff nach Coyhaique und zur Laguna San Rafael, wo man hautnah das patagonische Inlandeis erleben kann.



Liebe Grüße und bis bald!

Hannes, Malte und Franzi

Sonntag, 6. Dezember 2009

Die letzten Wochen in Valdivia

Die letzten Wochen in Valdivia beginnen.
Heute am Tag des Blogeintrages beginnt genau meine letzte Woche in Valdivia. Die letzten Wochen und Tage habe ich sehr genossen und viel Zeit mit Freunden verbracht. Gleichzeitig ist die Zeit in der Uni verrannt und wir haben dort viel gemacht und viele Sachen erledigt. Ich habe also mal wirklich gearbeitet. Auch wenn ehrlich gesagt, die ein oder andere Prüfung ausfällt, weil der Prof sie vergessen hat oder ähnliche Sachen, gab es immer was zu tun. Insgesamt sind die Prüfungen bisher ganz gut gelaufen, allerdings fehlt mir noch einiges und ich habe noch eine Menge zu tun. So habe ich noch zwei Abschlusspräsentationen und muss noch zwei Informes schreiben und habe eine Prüfung.
Jetzt erzähle ich euch aber erstmal noch kurz, was ich so in den letzten Tagen und Wochen gemacht habe.
Mit Makarena, einer Freundin aus der Uni bin ich ein Wochenende zu ihr nach HAuse nach Futrono gefahren. Die Gegend um den Lago Ranco ist unglaublich schön und grün. Wir hatten Glück mit dem Wetter und es hat kaum geregnet.
Wir waren einen Tag da und haben uns die Umgebungen angeschaut. Es war so unglaublich schön und grün da. Vielleicht geben euch die Fotos ja einen kleinen Einblick.
Abends sind wir dann auf eine PArty gegangen. Das vorglühen haben wir dann an einem Strand gemacht. Leider war es sehr dunkel und die dumme Franzi steigt aus dem Auto aus und ist keine 5 Minuten später schon in einer tiefen Püftze versunken.
Auch in Chile schaffe ich es , mich regelmäßig zu blamieren und Umstände zu bereiten. Naja meine komplette Hose war dann nass und voller Schlamm. Abschließend habe ich dann die Hose von einem Jungen, der dabei war bekommen und er hat sich eine neue Hose von seinem Bruder besorgt. Insgesamt war es allerdings sehr sehr witzig.
Am nächsten morgen bin ich dann nach nur 4 Stunden Schlaf mit der Mutter und Makarena auf einer politischen Aktion. Am 13. sind Wahlen in Chile und momentan geht der Wahlkampf hier heiß her. Für mich war es unglaublich interessant einmal den Wahlkampf in Chile aus der Nähe mitzubekommen und einen Tag mitzuerkeben wie ein Mitglied des Parlamentes in seiner Region Wahlkampf macht. Ihr sehr mich auf dem Foto oben im Campus/in den ruralen Gegenden mit einer Pinera Jacke. PInera ist aus dem rechten politschen Spektrum und sicherlich in Frage zu stellen, dennoch war es irre witzig und wahnsinnig interessant. Diesen Tag und die Erfahrungen werde ich auf jeden Fall nicht vergessen. Nebenbei bemerkt, war zwischen den verschiedenen Aktionen auch ein wenig Landschaftsaufenthalt dabei. Während an die lädnliche Bevölkerung Lesebrillen verteilt wurden, haben wir uns die Landschaft angeschaut....



In dem Gebäude unten fand eine Zusammenkunft statt. Das Foto ist von hinten auf einem Jeep gemacht.
Auf diesem Foto seht ihr Maka, eine ganze herzliche und liebe Chilenin!!!! DANKE!!!
Auf diesen Bildern seht ihr aus der Skybar Valdivia. Dieses Wetter ist vorherrschend hier und hat meine Zeit bis in den Dezember rein begleitet. Ich habe mich immer irre gefreut, wenn es mal blauen Himmel gab und bin dann immer direkt raus....
Valdivia ist durch Flüsse geprägt. Hier sehr ihr den wohl wichtigsten Fluss Calle-Calle.
Der Fischmarkt bei Nacht. Jeden Tag ab 5 Uhr gibt es hier frischen Fisch, Meeresfrüchte und andere Lebensmittel aus der Umgebung zu kaufen. Für FIschliebhaber ist dies ein PAradies. Gleichzeitig ist es ein geschäftiges Treiben, was es sich lohnt sich anuschauen. Am besten ist es nach einer PArty direkt da vorbeizuschauen und das KAterfrühstück zu geniessen. Das erinnert mich an den Hamburger Fischmarkt.
Hier sehr ihr von der Brücke aus einen Teil Valdivias bei Sonnenschein, wenn sich die Stadt unglaublich verwandelt. Auf der linken Seite ist die Universität und die Stege vom Ruderverein der U.
Dies ist das Casino/Hotel Dreams der Stadt. Es ist unglaublich umstritten als Manifest des Kapitalismuses in einer Stadt. Die Meinungen sind dermaßen geteilt über dieses Gebäude, dass ich immernoch nicht selber weiß, was ich eigentlich von dem Geböude halte. Auf jeden Fall ist es ein wichtiges Orientierungsgebäude für mich gewesen.
Blick von der Costa Nera auf den Fluss. An diesem FLuss bin ich zwei-dreimal die Woche Spazierengegangen. Insgesamt habe ich ohnehin jeden Tag einen Spaziergang gemacht.
Dies ist Diana, meine ZImmernachbarin. Wir wohnen seit 4 Monaten im gleichen Zimmer und mit ihr gehe ich vielleicht nach Kolumbien... Dazu aber mehr wenn ich mehr weiß. Auf jeden Fall haben wir uns hier gut zusammen arrangiert und die Zeit genossen. ;) Schade, Das Malte und Hannes sie nicht mehr kennenlernen. Sie wird mich in zwei Tagen verlassen:( Ich bin jetzt schon sehr traurig.
Mafe, Bernardo (ein Deutscher) Diana, Marianna und ich auf einer unserer Abschlussparties. Ich werde sie alle ganz schrecklich vermissen.
Dies ist dann meine Familie der Extranjeros. Im Studentenwohnheim habe ich viel mit den ausländischen Studierenden zu tun. In der Uni bin ich jedoch auch mit den Chilenen super in Kontakt und gehe auch mit ihnen raus.

Hier seht ihr den Strand, der ca. 20 Minuten entfernt ist und gerne bei Sonnenschein aufgesucht wird um ein Bierchen zu trinken.

Paolo beim Fußballspielen, während die Sonne untergeht. Die Tage am Strand und sind es nur zwei Stunden entspannen ungemein. Vor allem weil die Wellen genial sind und unheimlich gleichmäßig brechen.

Die Jungs am Fußballspielen während die Mädels zu gucken;) anfangs haben wir mitgespielt..

So, dies sind einige Fotoimpressionen der vergangenen Tage und Wochen.

Insgesamt habe ich meine Tage eigntlich komplett in der Uni verbracht, viel Schach gespeilt zwischendurch und in meiner Freizeit mit Freunden spaziergänge gemacht, gegessen, Kaffee getrunken und einfach genossen mit Leuten zusammen zu sein.
Das Thema Zeit nimmt man hier wirklich anders war.... Ich werde mir hoffentlich etwas von dieser Entspanntheit und Ungeplantheit beibehalten.
Ich danke den Leuten und vor allem den Chilenen aus meiner Uni unglaublich für die tolle Zeit hier, dafür dass sie mich so tol aufgenommen haben und dafür dass ich einige wirklich als Freunde zähle.
Ich hoffe ich genieße die letzte Woche mit ihnen und werde sie im kommenden JAhr wieder sehen!!!!
Jetzt werde ich mich aber doch nochmal an Unisachen hängen...
Ich grüße euch alle ganz herzlich in Deutschland und wünsche euch einen wundervollen zweiten Advent. Trinkt einen Glühwein für mich mit und geht auf den Weihnachtsmarkt.
Bei mir kommt noch keine Weihnachtsstimmung auf, dafür freue ich mich aber um so mehr bald Hannes und Malte hier genießen zu dürfen! In ca. einer Woche geht es dann auf auf die große Chile Reise. Wahrscheinlich werden wir auch Peru und Bolivien streifen....

Also in Abschieds-Trauerstimmung und gleichzeitig in Vorfreude verabschiede ich mich bis demnächst.
Un Abrazo a todos...

Dienstag, 17. November 2009

Un día de trabajo normal en la U

Un estudiante típico se despierta a las once, después de haber estudiado hasta aproximadamente las 3 de la ma_ana el dia anterior, al llegar a la U se junta con sus grupos de estudio y repasa parte de lo aprendido y se prepara fisica y sicologicamente para los examenes tomandose un momento libre antes de estos para relajarse antes de entrar a responder las pruebas...

Der typische Studente in Chile, steht um 11 Uhr morgens aud, nachdem er in der Nacht wahrscheinlich bis 3 Uhr gearbeitet hat. Dann kommt er an der Universität an und trifft sich mit den Arbeitsgruppen um zu lernen und um sich psychisch und physisch auf die Prüfungen vorzubereiten, dann wird ein Moment Freizeit genossen um sich zu relaxen und die Prüfungen zu bestehen....


Das ist die Beschreibung von Andres über den typischen Unitag;) Die Wahrscheinlichkeit, dass man in eine Vorlesung geht und der Prof nicht kommt ist sehr groß. Ehrlich gesagt, ist der Anteil der Zeit des Wartens relativ groß und man hat doch mal Zeit für einen Kaffee...
Da wir aber gerade von Arbeiten reden, werde ich jetzt mal anfangen, die Präsentation für morgen früh vorzubereiten. Es wird wohl eher eine Nachtschicht werden....+Ich sende euch herzlichste Grüße aus meiner Woche mit Prüfungen und Examen und Pruebas und Informes.....
Besos a alemania
Hola,

Hemos conocido a una persona que nos a cambiado la forma de ver a las personas de Alemania, la verdad es que nos a sorprendido a todos...
Ojala la mala racha que te a tocado estos dias pase y puedas disfrutar de los dias recorriendo Chile... un abrazo grande.

Andrés.

Montag, 9. November 2009

This month is supposed to be the Month of Work! I´ll have a lot of work to do and meanwhile i wanna enjoy my last month in Valdivia. This means I have to make some trips to see the surrounding areas of this raining- city. We have november but still suffer from rain!!!
I am not sure if this will improve until i am going to leave.
Well I just wanna send some wishes!.
The last weeks have been a little bit unhappy. Therefore I am not going to post everything: In short, we were robbed twice in the place where we live and moreover they stole the car in germany. My project works here are going more or less not! But all in all I still enjoy my time here!!
Well i Wish you all the best, franzi

Montag, 2. November 2009

Gira - Patagonia- Chile

20. Oktober
Erster Tag der Gira II:
Mit dem Bus geht es früh morgens von Valdivia, nach Puerto Montt, von wo aus uns ein LAN-Flieger in den Süden der Welt nach Puento Arenas katapultiert. Da wir unheimlich Glück haben mit den Wetter kann ich total viel sehen, unter anderem die Insel Chiloe. Im Süden erblicke ich zwischen Wolken Fjorde, und schneebedeckte Berge. In mir steigt eine irre Vorfreude hoch. Ich habe es geschafft und bin bald in Patagonien, ein großer Traum wird war. Ich freue mich auf unendliche Einsamkeit, unendliche Weiten, fantastische Berge und auf Wind, Wetter und Sonne.

Ich habe großes Glück, dass ich mit der Uni eine Exkursion zum Torres del Paine machen kann- Dieses Spektakel fernab von der Welt ist eigentlich unglaublich teuer. Ich fahre also mit 27 anderen Personen dorthin.

In Puenta Arenas sind wir dann an der Magellanstraße wo wir direkt auf der anderen Seite in der Ferne die Isla del Fuego (Feuerland) sehen können. Dieses noch südlicher gelegene Abenteuer wird jedoch für einen späteren Aufenthalt noch unentdeckt bleiben müssen. Die Statd Puenta Arenas ist wie quasi jede andere und reizt mich nicht. Ich will schnell raus in die Natur.
Abends genieße ich dann noch eine kleine Party in Puenta Arenas und einen Besuch in der Zona Franca, der TaxFreeZone. Unser süßes kleines Hostel erwartet und mit einer warmen Dusche. Was ich nicht wusste, es wird die letzte sein für eine Woche Ich hätte sie vielleicht mehr genossen.


Zweiter Tag der Gira II

Nach verschiedenen Vorträgen bei der Tourismusorganisation Chiles SERNATUR, Vorträgen zur Antarctica etc, Besuch in verschiedenen Hotels und Museen, verbringen wir den Abend mit Fußball gucken und einem Spaziergang an der Costa Negra.

Dritter Tag der Gira II
Nach Museumsbesuchen, Interviews etc geht es dann in einer dreistündigen Busfahrt nach Puerto Natales, dem eigentlich Ausgangspunkt zum Torres del Paine. Die Stadt selbst ist nicht gerade schön.
Das wichtigste bisher ist sicherlich, dass ich guten Kontakt zu den Leuten habe. Es sind ca. 18 Mädels mit, was so viel bedeutet, wie dass ich endlich mehr Kontakt zu ihnen habe. Das ist genial, da ich sonst nicht so viele Ramos mit den Chicas hier habe.Ich fühle mich pudelwohl und genieße die Zeit mit den Leuten.
Vierter Tag der Gira II
Endlich geht es auf zum Nationalpark. Ich habe lange drauf gewartet. Der erste Blick auf die Felsen haut mich um, Glücksgefühle steigen auf und die Sehnsucht da hochzutrekken und zwar am besten direkt. Ich genieße mich, die fröhlichen Chilenen und die Situation.
An diesem Tag geht es jedoch noch nicht direkt ans Wanderns, sondern erst noch zu verschiedenen Punkten, wo man jeweils nur eine Stunde zu den Aussichtspunkten läuft. Der Blick auf den Gletscher Grey bleibt uns aufgrund des Wetters: hier seht ihr die Fotos, leider verwehrt. Wir genießen aber alle zusammen den Spaziergang bei Schnee und Sturm.Leider habe ich bei einem kleinen Spaßgerangel mein Knie angestossen und habe Schmerzen beim Laufen. Wir haben Glück und sehen viele typische Tiere. Unteranderem diese Guancos:


Abends befinden wir uns dann im Camping und genießen ein Lagerfeuer, ein Bierchen und versuchen uns mit guter Kleidung gegen die wahnsinnige Kälte aufzuwärmen. Die Nacht wird dann auch sehr kalt.





Fünfter Tag der Gira II.

Der große Tag ist gekommen!!! Endlich geht es los zur Wanderung, Mit wetterfester Kleidung, jedoch Runningschuhen mache ich mich zusammen mit 26 anderen auf!! Der erste Anstieg tut mir dann auch gleich mit meinem Knie sehr weh. Nach den ersten zwei Stunden habe ich jedoch meinen Rhythmus gefunden und mein Körper sich an die Wanderungen gewöhnt und damit wird auch meine physische Kondition besser. Fast immer haben wir einen Blick in ein Tal oder auf die drei Türme des Torres del Paine, die ihm seinen Namen geben.
An diesem Tag haben wir unglaubliches Glück einen Kondor sehen zu dürfen, den chilenischen Vogel, die Chilenische Blume und dazu noch einen Fuchs.

Der Anstieg wird zum Schluss noch mal sehr anstrengend als wir eine Moräne beklimmen müssen, die uns ca. 300 Höhenmeter in einem Kilometer abverlangt. Ich höre die Stelle aus Daniel Kehlmanns „Die Vermessung der Welt“ an der sie ebenfalls den Berg besteigen und Mont Blanc doppelt redet;) Ich kann mich nur noch auf Deutsch konzentrieren!!!!!
Je näher wir nach oben kommen, desto aufgeregter werde ich und der Schmerz an meinem Knie immer unwichtiger:
Endlich sind wir oben angekommen y se vale la Pena!!! Jede Quälerei lohnt sich dafür. Schon jetzt weiß ich irgendwann werde ich das große W laufen und die Cuarnos auch noch sehen!!! Es hat sich unendlich gelohnt!!Q“ Der Abstieg wird dann auch ein etwas netterer Spaziergang.
Beim abendlichen Lagerfeuer gibt es dann noch das große Glück eine helle ewiglange Sternschnuppe zu sehen! Wow, soviel Glück muss man an einem Tag erstmal haben.






Sechster Tag der Gira II

Der eigentliche letzte Tag ist nun dafür da sich zu entspannen und die Qualen des letzten Tages zu verdauen und Sachen zu packen: Ich habe jedoch keine Lust nur im Camp zu beiben und mache mich mit Andres auf zu einem weiteren Aussichtspunkt in dem Nationalpark. Genial. Wir haben so viel Glück, dass wir an den Bergen neben uns genau 3 Lawinen sehen können, dazu noch viele Tiere, einen Gaucho (die Cowboys aus Chiles Süden) sowie einige Wasserfälle! Auch dieser Spaziergang hat sich gelohnt und ich freue mich für einen Moment in die Einsamkeit der Welt zu verschwinden und mich und die Natur zu genießen und zu entspannen. Wonderful.
Zurück in Puerto Natales gibt es dann noch ein Asado (ein Grillen) in einem Restaurant und danach eine wundervolle Party, wobei wir zuerst in einem Café con Piernas sind. Was soviel wie Hooters ist. Da eine Chilenin eine Tante da hat und diese uns einlädt mit weiterem Essen und weiterem Getränken. Den Abschluss machen wir dann in der Hütte von Mauricio.

Ich freue mich total an dieser Gira teilgenommen haben zu dürfen und habe sehr sehr viel gelacht und mich so gut mit den Leuten verstanden. Ich überlege noch ein Semester länger zu bleiben.







Letzter Tag: Abreisetag:
Tja, was sagt man dazu: schon geht es zurück, eine wundervolle Woche geht mit einer 12stündigen Bus-Flug-Busfahrt zu Ende.
Das schöne ist, dass ich noch bei den Votings gewinne Ihr wisst schon diese typischen ABivotings:
Ich gewinne Buena Onda, was soviel heißt wie gute Laune, gut drauf, nicht unerzukriegen, leicht mit umzugehen;) Ein großes Kompliment also!!!
Das zweite Voting ist Waschita/Waxa: ausgesprochen Watscha! Was soviel bedeutet wie „heißes mädel“ und ist vor allem darauf zurückzuführen ob jemand tanzen kann;)
Ich freue mich auf jeden Fall auch wenn ich natürlich den Gringa-Bonus habe. Auf jeden Fall werde ich von allen als nicht-typisch-deutsch und behandelt und ich könnte auch wohl chilenische Eltern haben;) Na das ist doch mal ein Kompliment!
So, den Abschluss macht dann die Busfahrt mit MArcela;) wo ich neue Reggaetonlieder höre!!!


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